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Die Presseschau euro|topics ist ein Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Sie wird erstellt von n-ost Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung.

Die veröffentlichten Artikel stellen keine Meinungsäußerung des Europe Direct Informationszentrums Potsdam dar. Es ist uns aber wichtig, auf unseren Seiten nicht nur das "offizielle Europa" zu präsentieren, sondern widerzuspiegeln, welche Themen in der öffentlichen Meinung in ganz Europa diskutiert werden.

Presseschau

Debatte: Bitterer Sieg für May im Misstrauensvotum

Mit 200 zu 117 Stimmen hat Theresa May das Misstrauensvotum innerhalb ihrer Fraktion für sich entschieden. Doch die Zahl der Gegenstimmen ist hoch angesichts dessen, dass zuvor immer von 60 bis 80 Brexit-Hardlinern unter den Tory-Abgeordneten die Rede war. Sie könnte auch wegen der knappen Mehrheitsverhältnisse im Unterhaus nichts Gutes für Mays politische Zukunft bedeuten. Geht sie dennoch gestärkt aus der Abstimmung?

 

Unmittelbare Katastrophe abgewendet | Jyllands-Posten - Dänemark

 

Hardliner ohne Bezug zur Realität | El Periódico de Catalunya - Spanien

 

Wie dumm kann man sein? | The Guardian - Großbritannien

 

Weicher Brexit rückt in weite Ferne | Corriere del Ticino - Schweiz

 

Debatte: Frankreich von Anschlag in Straßburg erschüttert

Nach den tödlichen Angriffen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt fahnden die Ermittler weiter nach dem tatverdächtigen 29-Jährigen, der bereits als Gefährder galt. Bei dem Angriff mit einer Schusswaffe und einem Messer starben zwei Menschen, mehrere wurden verletzt. Die Ermittler gehen von einem islamistisch motivierten Terroranschlag aus. Welche Folgen hat er in einem sowieso schon aufgewühlten Land?

 

Überzogene Forderungen der Opposition | Libération - Frankreich

 

Macron reagiert wie ein Nahost-Despot | Dnevnik - Slowenien

 

Hinterlistiger Feind der Demokratie | Iltalehti - Finnland

 

Im Gefängnis finden sich neue Rekruten | Neue Zürcher Zeitung - Schweiz

 

Debatte: Was offenbart die Wut der Gelbwesten?

Nach dem Anschlag in Straßburg haben französische Politiker an die Gelbwesten appelliert, ihre Proteste einzustellen. Die Bewegung zeigt sich jedoch fest entschlossen und will auch an diesem Samstag demonstrieren. Der Blick in Europas Presse legt nahe, dass ihr Unmut auch deshalb so schnell nicht verfliegt, weil er ein Symptom ist für schwerwiegende soziale Disparitäten in Europa.

 

Die Gewinner leben in einem Paralleluniversum | Handelsblatt - Deutschland

 

Le-Pen-Populismus hätte Warnzeichen sein sollen | Newsweek Polska - Polen

 

Mittelschicht in Aufruhr | Daily Sabah - Türkei

 

Debatte: Protest gegen "Sklavengesetz" in Ungarn

Ein neues Gesetz in Ungarn erlaubt es Arbeitgebern, bis zu 400 Überstunden pro Jahr von ihren Angestellten zu verlangen. Bezahlt werden müssen diese erst nach drei Jahren. Die Opposition bezeichnet die Regelung als Sklavengesetz und versuchte, die Abstimmung im Parlament zu verhindern. In Budapest demonstrierten die Gewerkschaften. Auch Kommentatoren können der Regelung nur wenig abgewinnen.

 

Unfaires Angebot | Népszava - Ungarn

 

Arbeitnehmer zum Zankapfel degradiert | Válasz Online - Ungarn

 

Debatte: Tu?man-Denkmal erregt die Gemüter

In Zagreb ist eine vier Meter hohe Statue des ersten kroatischen Präsidenten Franjo Tu?man enthüllt worden. Das Denkmal sorgt für heftige Diskussionen im Land - Tu?man werden unter anderem Kriegsverbrechen während des Bosnienkrieges vorgeworfen. Auch die Presse nimmt das zum Anlass, über Tu?mans politisches Erbe und Kroatiens Gedenkkultur zu debattieren.

 

Falsche Anwälte für Menschenrechte | Ve?ernji list - Kroatien

 

Protest muss erlaubt sein | 24 Sata - Kroatien

 

Weitere Informationen, Medienindex und Archiv unter www.eurotopics.net/de.

Impressionen



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