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Diskussionsveranstaltung zum Verbot von Atomwaffen 25.01.2018

Am 10.12.2017 erhielt ICAN – die Internationale Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen – den Friedensnobelpreis „für ihre   320x320_bbag_logoArbeit, mit der sie die Aufmerksamkeit auf die katastrophalen     humanitären Konsequenzen eines jeglichen Einsatzes von Atomwaffen lenken“. Doch welchen Wert hat die Auszeichnung, wenn einige Atommächte wieder stärker auf Abschreckung als außen-politisches Mittel setzen und Nordkorea die nukleare Bewaffnung propagiert? Warum blieb auch Deutschland den Gesprächen fern, obwohl die Bundesregierung eine atomwaffenfreie Welt anstrebt? Setz der Preis die Atommächte unter Druck? Kann er zu einer schrittweisen Vernichtung der fast 15.0000 Atomwaffen beitragen?

Diskutieren Sie mit!

Die Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft (BBAG), die Internationalen Ärzte für die Verhütung eines Atomkrieges (IPPNW) und die St. Gotthardt– und Christus- sowie die St. Katharinengemeinde laden ein.

Es diskutieren mit Ihnen:

Dr. Hans-Peter Jung, Mitglied IPPNW e.V.

Anne Balzer, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ICAN

Moderation: Arndt Sändig, BBAG e.V.

Donnerstag, 25. Januar 2018|18:30 – 20:00 Uhr

Interkulturelles Zentrum„Gertrud von Saldern“,

Gotthardtkirchplatz 10, 14770 Brandenburg a. d. Havel

Nach Ende der Veranstaltung wird ein kleiner Imbiss gereicht.

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung über 03381 222 988

 

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